Christian Kreuzberger

Textfelder zu Freud und Lacan


  • HERR BERNHARD FÄLLT HOLZ

    „HOLZFÄLLEN Eine Erregung“ – Thomas Bernhards wortgewaltiger Monolog über die„Wiener Gesellschaftshölle“. Eine psychoanalytische Betrachtung – Optik: Jaques Lacan.

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  • JAQUES LACAN: DIE VIER DISKURSE

    Von der Subjekttheorie zur Diskurstheorie Darstellung der vier Diskurse bei Lacan und deren Entwicklung aus der strukturalenSubjekttheorie. Im Fokus steht die Konzeption des „verlorenen Genießens“…

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  • MEDEA im „Herrndiskurs“

    Ein ruinöses Genießen Medeas Schicksal und Geschick im Kontext des Argonauten-Mythos. Eine Analyse vor demHintergrund von Lacans „Diskurs des antiken Herrn“. Im Zentrum stehen das…

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  • Von der Lust zum Genießen

    Freuds Wiederholungszwang u Todestrieb: Trauma, Jenseits des Lustprinzips. Bei Lacan: jouissance, Subjektkonstitution durch Sprache. Begehren und Genießen

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  • Funktion und Form des Objekts a.

    Bedeutung von Brust-Kot-Blick-Stimme bei Freud und Lacan. Partialobjekte bestimmen Charakter, Fantasie und Begehren des Subjekts: Phänomenologie des Alltags

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  • Tattoo oder die „Haut als Leinwand meiner Seele“

    Einschneidende Erlebnisse: Körpermarkierung und Ichidealisierung als Massenphänomen. Lesart nach Freud und Lacan mit Kategorien: real-symbolisch-imaginär

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